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Jakob Diehl

Jakob Diehl ist 1978 in Paris geboren und in der Auvergne/Frankreich
aufgewachsen. Mit der Einschulung in Deutschland begann bald die
Ausbildung in Geige, dann Gitarre, später Klavier und Musiktheorie.
Nach dem Umzug nach Berlin 1993 brach er bald die Schulausbildung
ab um sich angemessen der Musik widmen zu können.
Meisterkurse (Violine) und Kammermusikkurse in Deutschland
und Polen folgten.
Von 1998 bis 2000 Kompositionsunterricht, Instrumentation, Analyse
und Musiktheorie bei Mathias Hinke.
Jakob Diehl studierte von 2001-2007 Komposition bei Friedrich Goldmann
an der Universität der Künste in Berlin. Neben dem Studium arbeitete er
bereits seit 2001 als Komponist im angewandten Bereich (Hörspiel,
Theater, Film).
Von 2006 bis 2009 war Jakob Diehl Regieassistent für Hörspielproduktionen
beim Deutschlandradio Kultur, Berlin.
Seit 2003 ist er zudem regelmäßig als Schauspieler in verschiedenen
Theater- und Filmprojekten tätig und arbeitet regelmäßig als Sprecher
bzw. Stimmperformer mit dem Komponisten Sergej Newski zusammen,
von dem er mehrere Stücke als Solist uraufführte (Staatsoper Berlin,
Donaueschinger Musiktage, Konzerthaus Wien, Festival Pythian Games
St.Petersburg, Klangspuren Schwaz, Festival Transart Bolzano,
Maerz Musik Berlin).

Daneben ist Jakob Diehl auch im Bereich der Bildenden Kunst tätig.
So entstanden seit 2003 mehrere Bilderzyklen (Zeichnungen, Bilder)
unterschiedlicher Herstellungstechniken, die in starkem Zusammenhang
mit der musikkompositorischen Arbeit stehen
( http://www.kunstfaktor.de/uebersicht/index.html ).
Seit 2008 wohnt er als freischaffender Komponist in den Niederlanden.
Zentrum aller Arbeiten war und ist immer die komponierte Musik (als nicht
angewandte, für sich stehende Kunst).

 

WERKLISTE

 

KOMPOSITIONEN:

um nicht drüber zu reden (2010)
für Schlagzeug Solo
(ca. 15 min.)

Taumel (2009)
für Schlagzeug und Klavier
(Komposition mit Improvisationspassagen)
(ca. 35 min.)

brachland (2009)
Für 2 Blockflöten (Bass/Tenor/Sopr.), Cembalo und Barockcello
(ca. 8 min.)
-Fragment-

Suada (2009)
Für Bassklarinette solo
(ca. 15 min.)

Nacht aus Blei (2008)
Musik frei nach dem Roman „Die Nacht aus Blei“ von
Hans Henny-Jahnn
Für Ensemble (Bassfl./fl., Pos., 2 Perks, Vl., 2Vla., 2 Vlc., Kb.)
(ca. 55 min.)

Bruchstücke (2008)
Streichquartett
(Kurzfassung der Stücke aus dem Ganzen)
(ca. 35 min.)

vom wachsenden Herz   (2008)
Lied für Sopran und großes gemischtes Ensemble
(ca. 25 min.)
-Fragment-

Mental Mickey And The Dessert Of Doom (2007)
Elektronisch
(14 min.)

Stücke aus dem Ganzen (2005-2007)
Streichquartett
(ca. 55 min.)

Stenografie (mit Unfall)
6 leichte Klavierstücke (2005)
(ca. 8 min.)

toccata piano/forte (2004)
Musik für Klavier solo
(ca. 13 min.)

5 Kurze Orchesterstücke (2003/04)
(ca. 10 min.)

Entstellung (Musik zum Tanzen) (2003)
Musik für cd
(Streichersamples, Möbel, Körper, Stimme, cd-player)
(10 min.)

morsch (Holzgeräusch) (2003)
für Streichorchester
(ca. 22 min.)

filter
Musik für cd (2003)
(Vorstudie zu "Holzgeräusch")
(16 min.)

Rumpfgesang (2002)
Musik für cd
(4,5 min.)

Inventionen I – VII  (2000)
Für Klavier zu vier Händen
(ca. 40 min.)

MUSIK FÜR HÖRSPIEL, FILM, THEATER, INSTALLATION (etc.) :

Hörspielmusik (Deutschlandradio Kultur 2010)
Souterrain
(von Josep M. Benet i Jornet / Regie: Jörg Jannings)

Hörspielmusik (Deutschlandradio Kultur 2010)
Der Mond der fliegenden Enten
(von Matthias Karow / Regie: Robert Schoen)

Theatermusik (Theater St. Gallen, Schweiz / 2009)
Prinz Friedrich von Homburg
Von Heinrich von Kleist
Regie: Katja Langenbach

Kinder-Hörspielmusik (Deutschlandradio Kultur 2009)
Der Sandelf
(von Mario Göpfert nach der Erzählung von Edith Nesbit /
Regie: Klaus Michael Klingsporn)

Hörspielmusik (i.A. von Extrapool/Audiotoop, Nijmegen, NL / 2008)
Income:small
Prospects:none
Spirit:unbroken
(von powerplant.nl / Krista Burger und Nina Thibo)

Hörspielmusik (Freie Produktion: „radio players“ 2008)
Nacht Aus Blei
Symphonische Skizzen frei nach dem Roman
„Die Nacht aus Blei“ von Hanns Henny-Jahnn;
konzipiert für ein 5.1-surround – Hörspiel.
Für Kammerorchester
(Bassfl./Fl., Pos., Pno., 2 Perks., Vl., 2 Vla., 2 Vlc., Kb.)
(Regie, Bearbeitung: Alexander Schumacher)

Hörspielmusik (Bayerischer Rundfunk 2008 /
Der Hörbuchverlag 2008)
Eine Jugend In Deutschland
(Hörspiel in drei Teilen)
(von Ernst Toller / Regie, Bearbeitung: Katja Langenbach)

Theatermusik (Bat, Berlin - 2008)
Mein junges idiotisches Herz
(von Anja Hilling / Regie: Anestis Azas)

In der Bar um die Ecke (2008)
Musik für „Powerplant“ http://www.powerplant.nl - performance

Mental Mickey And The Dessert Of Doom (2007)
Musik für „Powerplant“ http://www.powerplant.nl - performance

Hörspielmusik (Bayerischer Rundfunk 2007)
Bio-Nostalgie
(von Sascha Dickel / Regie: Katja Langenbach)

Filmmusik (zusammen mit Tom Zenker) ZDF,
Kleines Fernsehspiel, 2006/07
Der Blinde Fleck
(von Tom Zenker)
ZDF, Kleines Fernsehspiel, 2006/07

Hörspielmusik (zusammen mit Jean Szymczak /
Deutschlandradio Kultur 2007)
Seltsame Rekorde (Wurfsendung)
(Regie: Stefanie Hoster)

Hörspielmusik (Deutschlandradio Berlin 2006)
Die Toten haben es gut
(von Wolfgang Hildesheimer / Regie: Stefanie Lazei)

Welcome to the heat (2004)
Musik für »Powerrangerpuppettheater«»
„Deux Hommes Stupides“ (DHS)

Theatermusik (Freie Volksbühne Berlin/
Wiener Festwochen 2003/04)
Der Auftrag
(von Heiner Müller / Regie: Ulrich Mühe)

Theatermusik (Belgrad National Theater,
Serbien-Montenegro 2003)
Blasted / Zerbombt
(von Sarah Kane / Regie: Vladko Illic)

Hörspielmusik (NDR Hamburg 2002)
Im Zug der Zeit ...oder wo geht’s lang, Genosse Stalin...?
(nach Georgi Dimitroff / Regie: Heinz von Cramer)

Hörspielmusik (Hessischer Rundfunk Frankfurt 2001)
Spiegelkanon (Komposition u. Violine)
(nach Paolo Maurensig / Regie: Heinz von Cramer)

 


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